Arc Raiders A New Type Of Plant Anfänger-Guide

Kurzantwort: Bei Arc Raiders A New Type Of Plant solltest du das Spiel am Anfang vor allem als Mindset-Check sehen: Lernen, wie Extraktion funktioniert, Überleben vor Gier setzen, sinnvolle Materialien sichern und jede Raid mit einem sauberen Plan statt mit einem heldenhaften Desaster beenden.
Wenn du neu bei Arc Raiders A New Type Of Plant bist, ist die wichtigste Lektion simpel: Das ist kein „alles bekämpfen, alles looten“-Game. ARC Raiders ist ein Multiplayer-Extraction-Abenteuer auf einer tödlichen Zukunfts-Erde Source, also sollten deine ersten Stunden darum gehen, sichere Wege zu lernen, Gefahren früh zu erkennen und mit etwas Nützlichem im Gepäck zu extrahieren.
Was Arc Raiders A New Type Of Plant für neue Spieler bedeutet
Arc Raiders A New Type Of Plant geht eigentlich darum, sich an einen feindlichen Extraction-Loop anzupassen, nicht einfach nur eine Mission oder ein Loadout auswendig zu lernen. Die Idee mit der „neuen Pflanzenart“ passt, weil Anfänger das Spiel oft wie einen normalen Shooter behandeln — rein, Gegner abballern, glänzenden Loot mitnehmen, wiederholen — während die eigentliche Kunst darin liegt zu wissen, was man behält, wann man sich löst und wie man mit der Beute wieder rauskommt.
ARC Raiders ist als Multiplayer-Third-Person-Extraction-Shooter von Embark Studios für PlayStation 5, Windows und Xbox Series X/S entwickelt worden Source. Das heißt: Der Kernrhythmus des Spiels lebt von Spannung — du bist drin, du bist exponiert, und du musst kluge Entscheidungen treffen, während ARC-Bedrohungen, andere Raiders und deine eigene Selbstüberschätzung alles daransetzen, dir den Tag zu versauen.
Ein paar konkrete Takeaways sind direkt wichtig:
- Du kannst solo oder in Teams aus zwei oder drei Spielern spielen Source. Solo ist zum Lernen oft entspannter, während Squads Fehler lauter machen, dir aber auch mehr Revive-Potenzial und sicherere Extractions geben.
- Das Spiel hat 50 Achievements, und die globalen Steam-Statistiken zeigen, dass das seltenste davon nur von 0.8% der Spieler freigeschaltet wurde Source. Das ist ein guter Hinweis darauf, dass Mastery Zeit braucht; keine Panik, wenn deine ersten Sessions chaotisch sind.
- HowLongToBeat listet ungefähr 38.43 Stunden für die Hauptstory, 73.74 Stunden mit Extras und 157.95 Stunden für Completion Source. Übersetzung: Das ist ein Spiel, das langsames, stetiges Lernen belohnt, nicht einen Wochenend-Rush.
Der wichtige Teil ist der Mindset-Wechsel. In den ersten Runs ist dein Ziel nicht „reich werden“. Dein Ziel ist „lebend nach Hause kommen, idealerweise noch mit allen Wangen an ihrem Platz“. Das bedeutet: mit einfachen Materialien extrahieren, Map-Fluss verstehen und lernen, welche Kämpfe sich lohnen.
Warum dieser Guide sich auf den ersten Abschnitt konzentriert
Das Early Game ist die Phase, in der die meisten entweder gute Gewohnheiten aufbauen oder Chaos-Goblin-Tendenzen entwickeln, die sie später bereuen. Du brauchst kein perfektes Aim, um schnell besser zu werden, aber du brauchst eine Routine:
- lerne einen Weg
- lerne eine sichere Extract-Gewohnheit
- lerne eine Loot-Priorität
- lerne ein „Mission abbrechen“-Signal
Wenn du das konstant hinbekommst, fühlst du dich schon deutlich stärker als jemand, der bei jedem Soundcue lossprintet, als würde die Map ihm Geld schulden.
Erste-Stunde-Checkliste
Deine erste Stunde sollte damit verbracht werden, die Steuerung zu lernen, ein Loadout zu testen und ein paar sichere Erfolge einzusammeln, statt gefährliche Kämpfe zu jagen. Die erste Stunde ist dazu da, sich wohlzufühlen, nicht mit Heldentaten anzugeben.
Hier ist die beste Reihenfolge für Anfänger.
1) Schließe das Onboarding ab und klick dich einmal durch jedes Menü
Bevor du dich in irgendwas Ernstes queue-st, nimm dir ein paar Minuten und stell sicher, dass die Basics sitzen:
- öffne den Loadout- oder Ausrüstungsbildschirm
- prüfe dein Waffenhandling und den Munitionstyp
- schau dir den Extract- oder Zielbildschirm an
- finde Inventar, Stash und Crafting-Bereiche
- halte nach Tutorial-Hinweisen, Trainingsoptionen oder Questmarkern Ausschau
Viele neue Spieler überspringen das und wundern sich dann im ersten Raid, warum die Tasche voll ist, warum sie nicht craften können oder warum ein wichtiges Item einfach ins Nichts verschwunden ist. Mach nicht diesen Fehler. Das UI in Extraction-Games ist oft der eigentliche Bosskampf.
2) Starte einen Raid mit niedrigem Risiko und dem Ziel, nur zu extrahieren
Dein erster Run sollte ein „Loop lernen“-Run sein, kein Highlight-Reel. Geh mit der Haltung rein, Folgendes zu sammeln:
- gewöhnliche Materialien
- einfache Verbrauchsgegenstände
- jedes Quest-Item, das du zufällig wiedererkennst
- ein oder zwei Waffen-Upgrades, falls du sie sicher findest
Wenn du eine offensichtliche High-Threat-Zone siehst, lass sie links liegen. Wenn du weiter entfernt einen größeren Fight hörst, geh außen herum. Wenn du etwas Wertvolles findest, aber die Gegend klebrig wirkt, geh wieder. Mit moderatem Loot lebend rauszugehen ist besser, als auf einem Haufen lila Versuchung zu sterben.
3) Teste deine Waffe unter Live-Bedingungen, nicht nur auf dem Papier
Du solltest mindestens eine Waffe finden, die du unter Druck wirklich kontrollieren kannst. Probier ein paar glaubwürdige Beispiele aus, etwa:
- eine Close-Range-Option für Panikmomente
- eine Mid-Range-Option für sichereres Peeken
- ein Backup-Tool, um angeschlagene Gegner zu finishen oder zu fliehen
Du suchst noch nicht nach „dem besten“. Du suchst nach „damit treffe ich auch, wenn mein Bildschirm gerade Cardio macht“. In Extraction-Games schlägt Komfort für Anfänger oft theoretische Power.
4) Lern früh eine Extraktions-Gewohnheit
Such dir eine Regel aus und zieh sie durch:
- geh aus einem Fight raus, wenn dein Armor oder Healing schon unter Druck ist
- rotier, bevor der Timer ungemütlich wird
- bleib nicht einfach im offenen Gelände stehen, außer du hast die Umgebung schon gecheckt
- wenn du einen großen Loot-Drop findest, mach dich früher auf den Weg raus, als du denkst
Die Leute, die frühe Runs überleben, sind meistens nicht die aggressivsten. Es sind die, die den Raid verlassen, bevor die Map sie demütigen kann.
5) Sichere nach dem Raid alles Nützliche ein
Nach der ersten erfolgreichen Extraktion solltest du deine Beute sofort sortieren:
- behalte Materialien, die in Crafting oder Upgrades auftauchen
- lagere Heilung und Utility-Items ein
- verkaufe oder recycle offensichtlichen Müll nur, wenn du sicher bist, dass es sinnvoll ist
- lass immer eine Ersatzwaffe oder ein Backup-Loadout für den nächsten Run bereit
Dieses Cleanup nach dem Raid klingt langweilig, aber genau dadurch läuft die nächste Session sauber. Nichts killt Momentum schneller, als mit einem kaputten Loadout und einem Rucksack voller Zufallskram reinzugehen.
6) Mach eine Practice-Aktivität, falls verfügbar
Wenn das Spiel einen Schießstand, eine Simulation oder einen Trainingsbereich mit wenig Risiko bietet, nutz ihn. Verbring etwas Zeit mit:
- Recoil-Kontrolle
- Zielverfolgung
- Waffenwechsel unter Druck
- Bewegung und Cover-Nutzung
Eine kurze Trainingseinheit kann mehr bringen als noch ein weiterer dummer Raid. Gerade in Extraction-Shootern ist „Ich weiß, wo meine Buttons sind“ ein echter Skill.

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Überblick
Die beste Ressourcen-Priorität ist zuerst Überlebensausrüstung, dann Upgrade-Materialien und ganz zuletzt schicke Extras. Anfänger horten oft die falschen Dinge oder geben Ressourcen zu früh aus, wodurch sie unterausgestattet sind, sobald das Spiel mehr von ihnen verlangt.
Denk an deine Ressourcen in Schichten.
| Priorität | Was ausgeben oder horten | Warum es früh wichtig ist | Anfängerregel |
|---|---|---|---|
| Höchste | Heilung, Munition und Extract-Unterstützungsitems | Das hält Runs am Leben und reduziert Verluste | Immer genug behalten, um einen fiesen Fight zu überstehen |
| Hoch | Crafting- und Upgrade-Materialien | Das bringt langfristige Power und Flexibilität | Unbekannte Materialien horten, bis du ihren Nutzen kennst |
| Mittel | Zuverlässige Waffen und Backup-Tools | Konstanz schlägt Neuheit in der Anfängerphase | Ein Loadout behalten, dem du vertraust |
| Niedrig | Kosmetische oder Komfort-Ausgaben | Nice-to-have, nicht runrettend | Ignorieren, solange dein Core-Loop nicht sitzt |
Was du zuerst horten solltest
Horte alles, von dem du weißt, dass es genutzt wird für:
- Heilung oder Support
- Waffenpflege oder Upgrades
- wichtige Progression-Unlocks
- Mission-Abgaben oder wichtige Questketten
Horte außerdem Items, die für deinen aktuellen Stand eindeutig selten sind, selbst wenn du ihren genauen Zweck noch nicht kennst. In Extraction-Games ist „Das brauche ich später vielleicht“ oft richtig, und „Ich hab’s verkauft, weil ich ungeduldig war“ ist ein klassischer Anfänger-Fehler.
Ein paar konkrete Dinge, auf die du achten solltest:
- einfache Heilitems, die du mitten im Raid benutzen kannst
- Munition und Utility-Verbrauchsgegenstände, die einen Fehlextract verhindern
- Materialien von härteren Gegnern oder umkämpften Gebieten
- alles, was klar als wichtig für Progression oder Crafting markiert ist
Was du zuerst ausgeben solltest
Gib frühe Ressourcen für Dinge aus, die die Raid-Sicherheit erhöhen, nicht für Style-Punkte. Gute erste Käufe oder Crafts sind meistens:
- eine Waffe, die du bequem kontrollieren kannst
- ein Backup-Heilitem oder zwei
- Utility, die dir beim Entkommen oder Repositionieren hilft
- Inventar-/Stash-Upgrades, falls das Spiel sie früh anbietet
Ein anfängerfreundlicher Kauf hilft dir dabei, einen zusätzlichen Fehler zu überleben. Ein schlechter Kauf sieht cool aus, macht dich aber weder sicherer noch effektiver.
Was du früh nicht verschwenden solltest
Verballer deine Ressourcen nicht für:
- mehrere Waffen desselben Typs, bevor du sie verstehst
- Nischenitems, die du nicht getestet hast
- Upgrades, die erst relevant werden, wenn du ohnehin schon sauber spielst
- dein ganzes Stash zu verkaufen, um ein glänzendes Spielzeug zu finanzieren
Wenn du unsicher bist, behalt das Ding. Ja, dein Stash darf chaotisch aussehen. Das ist normal. Extraction-Games hassen aufgeräumten Minimalismus in der Lernphase.
Häufige Fehler und wie du sie behebst
Neue Spieler scheitern meistens durch zu viel Kampf, zu viel Looten und zu wenig Vorbereitung. Die gute Nachricht: Für jeden dieser Fehler gibt es eine einfache Lösung, und du kannst sie sofort anwenden.
Fehler 1: Jeden ARC oder Raider bekämpfen, den du siehst
Anfänger nehmen oft jeden Fight mit, weil das Spiel doch ums Schießen geht, oder? Falsch. In Extraction-Games ist die richtige Antwort oft „dieses Mal nicht, danke“.
Warum das passiert: Der Kampf fühlt sich gut an, die Gegner wirken machbar, und Loot-Angst macht jedes Encounter dringend.
Fix: Leg dir vor dem Start ein Kampf-Budget fest. Entscheide zum Beispiel, dass du nur fightest, wenn du Deckung, einen Fluchtweg und genug Ressourcen hast, um dich nach einem schlechten Verlauf zu erholen. Fehlt einer dieser Punkte, rotier raus.
Fehler 2: Zu lange bleiben, nachdem du guten Loot gefunden hast
Du findest etwas Schönes, und plötzlich flüstert dein Gehirn: „Noch ein Raum. Noch eine Kiste. Noch ein kleiner Blick.“ So landen Leute mit ihrem Inventar auf dem Boden.
Warum das passiert: Loot-Euphorie schlägt Risikoeinschätzung.
Fix: Sobald du ein wertvolles Item findest, fang an, über den Exit-Weg nachzudenken. Warte nicht, bis die Tasche voll ist oder du jedes Gebäude in der Nachbarschaft geprüft hast. Praktisch gesehen sollte guter Loot den Raid verkürzen, nicht verlängern.
Fehler 3: Cover und Bewegung auf offenem Gelände ignorieren
Viele Neulinge sprinten durchs Freie, als wären sie zu spät für den Bus. In Wahrheit schenken sie einfach allen eine saubere Schusslinie.
Warum das passiert: Bewegung fühlt sich schneller und sicherer an, als kurz anzuhalten und zu planen.
Fix: Beweg dich von Cover zu Cover, bleib zwischendurch stehen und scanne die Lage, und vermeide lange Querungen, außer du hast einen klaren Grund dafür. Gute Gewohnheiten sind zum Beispiel: an Wänden entlang, offene Flächen nur wenn nötig überqueren und vor dem Push Höhenwinkel checken.
Fehler 4: Alles horten und nichts benutzen
Das ist das klassische „Ich spare es für später“-Problem. Und später kommt dann nie, oder nur zusammen mit deinem Tod.
Warum das passiert: Spieler haben Angst, Verbrauchsgegenstände und Rare Items zu verschwenden.
Fix: Nutze deine Tools, wenn sie deine Überlebenschancen klar verbessern. Wenn ein Heilitem, Escape-Tool oder Utility-Teil dir hilft, eine schlechte Wendung zu überstehen, ist das Wert geschaffen. Eine Ressource im Rucksack tut nichts; eine Ressource im richtigen Moment kann den ganzen Raid retten.
Fehler 5: Raids ohne Extraktionsplan starten
Viele konzentrieren sich auf Loot und Kampf und merken zu spät, dass sie nie wirklich geplant haben, wie sie wieder rauskommen. Das ist, als würdest du zum Laden fahren und vergessen, wo du geparkt hast.
Warum das passiert: Extraktion fühlt sich wie das Ende des Runs an, also denken Anfänger erst dran, wenn es brennt.
Fix: Bevor du losziehst, leg dir grob die Exit-Richtung und einen Ausweichweg zurecht. Wenn der Hauptweg heiß wird, brauchst du eine Alternative. Schon eine einfache Regel wie „geh zurück, wie ich gekommen bin, sobald ich ein gutes Item habe“ reicht am Anfang oft völlig.
Fehler 6: Sich zu sehr an Teamkollegen oder Randoms hängen
Squad-Play kann super sein, aber Anfänger laufen manchmal dem lautesten Spieler direkt ins Verderben hinterher.
Warum das passiert: Neue Spieler nehmen an, dass ein selbstbewusster Teammate schon weiß, was er tut.
Fix: Bleib nah genug, um zu helfen, aber nicht so nah, dass ein einziger schlechter Push das ganze Team ausradiert. Wenn dein Squad einen Fight jagen will und du wichtiges Loot trägst, ist es völlig okay, einen sichereren Plan anzusprechen oder in Richtung Extract abzuziehen.
Profi-Tipps
Gute Anfänger werden starke Spieler, indem sie kleine Gewohnheiten lernen, die Runs retten. Diese Tipps sind etwas fortgeschrittener als „nicht sterben“, aber immer noch praktisch genug, um sie sofort zu nutzen.
Tipp 1: Nutze Sound wie ein Scout-Tool
Wenn du Schüsse, schwere Bewegung oder Gegner-Interaktion in der Nähe hörst, nutz das als Hinweis, wohin du nicht gehen solltest. Sound verrät dir, ob gerade ein Fight läuft, ob ein anderes Squad in der Nähe ist und ob es Zeit ist, weit außen herumzugehen statt reinzupushen. Ein ruhiger Weg ist oft auch der profitable Weg.
Tipp 2: Halte immer ein „Panikknopf“-Item bereit
Jeder Raid sollte ein Tool für den Notfall haben — egal ob Heilung, Escape-Utility oder ein Reload-/Reset-Option. Der Auslöser ist simpel: Wenn du gecrackt, festgenagelt oder getrennt wirst, nutz den Knopf sofort, statt cool wirken zu wollen. Das Spiel ist hart genug, da muss dein Stolz nicht noch mithelfen.
Tipp 3: Reload und repositioniere, bevor du „fertig“ bist
Warte nicht erst auf den letzten Gegner oder die letzte Ecke, um nachzuladen. Reload nach einem Fight, nach einem langen Sprint oder nach temporärer Deckung. Der beste Moment, sich vorzubereiten, ist dann, wenn du noch Kontrolle hast. Der schlechteste ist dann, wenn ein Gegner dich schon aus der Ecke anpeekt, als würde er Miete zahlen.
Tipp 4: Nutze Terrain, um Sichtlinien zu brechen
Wenn möglich, beweg dich so, dass Gegner dich kurz aus den Augen verlieren. Gebäude, Kämme, Wracks und Ecken verschaffen dir Zeit. Diese kurze Pause kann reichen, um zu heilen, neu zu zielen oder einfach nicht mehr das einfachste Ziel in der Gegend zu sein.
Tipp 5: Lern ein Muster für „sichere Gier“
Manchmal kannst du extra Loot mitnehmen, ohne dumm zu werden. Der Trick ist, das nur zu tun, wenn das Gebiet schon ruhig ist, der Weg raus klar ist und dein Inventar noch locker genug wirkt. Wenn diese drei Bedingungen stimmen, kannst du ein kleines Bonus-Loot mitnehmen. Wenn nicht, geh weg wie ein Profi statt wie ein Goblin.
Tipp 6: Fight mit Plan, nicht mit Gefühl
Wenn du überrascht wirst, atme für einen Moment durch und entscheide dann, ob du hältst, flankst oder gehst. Impulsives Strafing und Random-Peeks machen die Sache meistens nur schlimmer. Eine winzige Pause verwandelt einen chaotischen Hinterhalt oft in eine umsetzbare Reposition.
Graduation Threshold
Du bist aus der Anfängerphase raus, wenn du konstant mit Wert extrahieren kannst, Kämpfe ohne Panik managst und verstehst, wofür dein Gear gedacht ist. Es geht nicht darum, elite zu sein; es geht darum, funktional selbstständig zu sein.
Ein gutes Zeichen dafür, dass du den Beginner-Status hinter dir gelassen hast, ist, dass du die meisten dieser Punkte schaffst:
- du gehst mit einem Zweck in einen Raid
- du erkennst, welcher Loot wichtig ist und welcher nur Ballast
- du überstehst ein überraschendes Encounter, ohne komplett zusammenzuklappen
- du entscheidest bewusst, wann du nicht fightest
- du extrahierst und hast trotzdem noch etwas Wertvolles dabei
Du wirst außerdem merken, dass deine Entscheidungen ruhiger und sauberer werden. Statt überall hin zu sprinten und auf alles zu reagieren, bewegst du dich mit Absicht. Du weißt, wann du Verluste begrenzen musst. Du weißt, wann du eine Angle halten solltest. Du weißt, wann eine Kiste oder ein Auftrag das Risiko wert ist und wann es einfach nur eine Falle mit hübschem Hut ist.
Hier sind ein paar konkrete Benchmarks, die meist bedeuten, dass du die Newbie-Phase hinter dir lässt:
- Du hast ein primäres Loadout, dem du mehr vertraust als den anderen.
- Du kannst einen schlechten ersten Kontakt überleben, ohne den Raid sofort zu verlieren.
- Du erkennst zumindest ein paar typische Gegner- oder Gefahrmuster.
- Du behandelst wertvolle Items nicht mehr wie Museumsstücke.
- Du kannst Solo- oder Team-Runs beitreten, ohne dich ab der ersten Minute verloren zu fühlen.
Trotzdem: Verwechsel „kein Anfänger mehr“ nicht mit „fertig gelernt“. Das Spiel hat einen langen Mastery-Horizont. HowLongToBeat nennt 38.43 hours für die Hauptstory und 157.95 hours für Completion Source, was ziemlich klar zeigt, dass da noch reichlich Strecke drinsteckt. Selbst Speedrunner achten noch auf Route-Effizienz, und Community-Tracking zeigt 18 Hauptkategorien auf Speedrun.com Source, was eine nette Erinnerung daran ist, dass verschiedene Spielstile unterschiedliche Skills belohnen.
Praktisch bist du bereit für fortgeschrittenes Lernen, wenn du sagen kannst: „Ich bin nicht gestorben, weil ich verwirrt war; ich bin gestorben, weil ich einen konkreten Fehler gemacht habe.“ Das ist Wachstum. Schmerzliches Wachstum, klar, aber trotzdem Wachstum.
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Der beste nächste Schritt ist, von Überlebens-Basics zu Builds, Tiers und Walkthrough-Planung überzugehen. Diese Schwester-Guides helfen dir, Momentum mitzunehmen, sobald der Anfänger-Nebel sich lichtet.
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Quellen
- https://store.steampowered.com/app/1808500/
- https://howlongtobeat.com/?q=arcraiders
- https://www.steamcommunity.com/stats/1808500/achievements
- https://en.wikipedia.org/wiki/ARC_Raiders
- https://www.speedrun.com/ARC_Raiders
- https://www.metacritic.com/game/arc-raiders
- https://www.protondb.com/app/1808500
- https://api.steambase.io/games/1808500
- https://store.steampowered.com/app/1808500/
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Geprüft von
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Fachgebiet: Editorial team behind Arc Raiders Hub. Content is compiled from official patch notes, community wikis, and playthrough notes, then reviewed and updated on schedule.
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